Fotos in Sitemaps

Damit Fotos und Alben von eraffe bei Google einfacher gefunden werden, habe ich die eh schon vorhandenen RSS-Feeds in einer Sitemap zusammengefasst und bei Google-Sitemaps eingereicht.

In den Feeds wurden alle Fotos mit dem MediaRSS-Namespace von Yahoo ausgezeichnet, da dies auch für das Plugin CoolIris benötigt wird. Nun musste ich leider feststellen, dass Google bei vorhandenen MediaRSS-Namespace alle Inhalte als Videos interpretiert und auch in den Suchmaschinenergebnissen nicht in den Fotos sondern in den Videos einsortiert.

Problemlösung ist mir leider noch nicht bekannt.

Links:

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Öffentliche Eigene Dateien – Netzwerkfreigaben im Internet

Es mag für viele kaum vorstellbar sein, aber Netzwerkfreigaben funktionieren auch über das Internet. Für viele mag das seltsam klingen, dass das Internet ein Netzwerk sein soll, aber Heise schreibt in der am 23. Juli 2007 erscheinenden Ausgabe eben über genau dieses „Problem“. Nun berichtet Golem schon am trolligen Freitag Nachmittag über „Eigene Dateien“ für die ganze Stadt – massive DSL-Lücke und es entstand schon eine hitzige Diskussion im Forum, ob dies nun eine Sicherheitslücke oder eben nur ein Feature ist.

Aber um (einigermassen) objektiv über diesen Artikel schreiben zu können, muss ich diesen erstmal gelesen haben. Und muss so erstmal bis Montag warten, bis die neue c’t veröffentlicht wird.

Das Problem ist keinefalls neu.

Schon zu Zeiten von Windows 98 konnte man die Netzwerkfreigaben über das Internet betrachten indem man einfach (wie auch im Netzwerk) zwei Backslashes gefolgt von der IP also z.B. \\127.0.0.1 in die Adressleiste vom Explorer schrieb. Das war nichts aussergewöhnliches, da Windows 9x die „Datei- und Druckerfreigabe“ an alle Netzwerkkarten gebunden hat.
Da zu eben genau dieser Zeit meist Wählverbindungen über Analogmodem oder ISDN benutzt wurden und auch Personal Firewalls oder sogar vorgeschaltete Hardwarerouter nicht sehr verbreitet waren, war die Benutzung von Netzwerkfreigaben recht einfach, da man zu den meisten Computern im Internet ungesicherten Zugriff hatte.

Doch woher kamen die Netzwerkfreigaben? Netzwerkfreigaben entstehen nicht von selbst (meisstens zumindest) und so fragt man sich, woher die Netzwerkfreigaben gekommen sind, auf die eben jeder über das Internet zugreifen konnte. Natürlich wurden diese vom Benutzer selbst erstellt – und da sich diese über das Risiko nicht bewusst wahren und meist auch noch recht Faul und nicht für jedes Verzeichnis eine extra Freigabe erstellen wollten, wurde kurzerhand die komplette Festplatte (natürlich mit Schreibzugriff) freigegeben.

All dies änderte sich dann mit DSL und vor allem auch Windows XP. Hier war meist eine Verbindung mit PPPoE über das DSL-Modem notwendig und Windows war jetzt auch schon so schlau und hat „Datei- und Druckerfreigaben“ für diese Verbindung deaktiviert. Auch waren Freigaben meist nicht mehr ohne Passwort zugänglich und komplett freigegebene Laufwerke wurden auch seltener.

Etwas Später sind dann Personal Firewalls und Hardwarerouter in Mode gekommen, da immer mehr Benutzer sich bewusst waren, dass sie im Internet eben nicht sicher sind, wenn man nichts dafür tut, um sich selbst abzusichern. Und somit sollte es eigentlich auch keine unfreiwillig erstellten Netzwerkfreigaben mehr geben, falls der Benutzer nicht doch alle Meldungen der Firewall ignoriert oder auch einfach alle Ports durch den Router an seinen Computer weiterleitet.

Hoffentlich versucht man im Artikel in der c’t nicht einfach den Internetanbieter die Verantwortung zuzuschieben, für vielleicht nicht vom Kunden gewünschtes Verhalten der Netzwerkfreigaben.

Update

Golem hat nun doch noch etwas nachgebessert und einen Artikel hinzugefügt, in dem genauer auf das eigentliche Problem eingegangen wird. Hier wird das oben genannte PPPoE „umgangen“ wird und sich alle Teilnehmer im selben Subnetz befinden. Dies hat verschiedene Nachteile, da wie im Artikel beschrieben, z.B. anderen Teilnehmer durch eine aktivierte Internetverbindungsfreigabe als „Proxy“ missbraucht werden können, was zum einen die Geschwindigkeit negativ beeinflusst und zum anderen auch bei illegalen Handlungen die falschen Personen verdächtigt werden können.

Aber wie schon weiter oben beschrieben, werde ich zumindest erst morgen mit Erscheinen der neuen Ausgabe der c’t genauer bescheid wissen.

Quelle:
Eigene Dateien für die ganze Stadt – massive DSL-Lücke
Hintergründe zum Freigabe-Fehler bei DSL-Providern

„Killer“ in den Nachrichten

Irgendwie kommt es ja immer häufiger vor, dass Konkurrenzprodukte generell als „Killer“ bezeichnet werden. So geschehen bei winfuture.de unter Microsofts „Flash-Killer“ hat einen Namen: Silverlight, Microsofts „iPod-Killer“ Zune noch 2007 salonfähig? und Microsoft will bei neuem „YouTube-Killer“ mitmischen oder bei PC-Welt.de Palm-Killer Pocket PC?, ALDI-Killer von Red Zac? und Turion 64: AMDs Centrino-Killer. Und dann wundern sich die Redakteure bei einer solchen Wortwahl, dass z.B. PC-Besitzer und vor allem Spieler in einem sehr schlechten Licht stehen?

Adium (X) 1.0

Heute morgen nachdem ich aufgestanden bin habe ich auch gleich danach meinen Mac aus dem Schlafmodus geweckt und welch eine Überraschung endlich gibts eine neue Version von Adium die der integrierte Updater auch gleich angezeigt hat – ich musste nur noch das Update bestätigen. Das Update wird automatisch runtergeladen und installiert – wie immer verläuft das Ganze problemlos.

Adium ist ein Multiprotokollmessenger für MacOSX ab Version 10.3.9. Es werden die Dienste von AOL, ICQ, MSN, Yahoo, Jabber, dotMac, Bonjour, Gadu-Gadu, Livejournal, Lotus Sametime, Novel Groupwise, QQ, Sip und Zefyr unterstützt, eine ganze Menge also.

Gründe warum ich mich für Adium entschieden habe, ist erstmal die schöne Oberfläche, aber auch, dass ich Kontakte die zwar die gleiche Person darstellen aber über verschiedene Dienste laufen „verschmelzen“ und mit Prioritäten versehen kann. So kann ich eine Person in Jabber und ICQ haben, wenn einer der beiden Dienste grad ausfällt, sendet Adium automatisch über den nächst besseren Dienst ohne dass ich manuell Umstellen muss.

Auch finde ich es toll, dass Adium gut mit dem Adressbuch von MacOSX zusammenarbeitet. Hier werden Benutzerdaten wie Bild oder Nick bei identischen Kontaktdaten in Adium übernommen und bei Änderungen auch aktualisiert.

Ein guter Instantmessenger, der zwar nicht alle Funktionen von jedem Protokoll voll ausnutzt, aber trotzdem gute Dienste leistet.

Quelle:
Golem: Adium 1.0 – Instant Messenger für MacOS X
Heise: Freier Chat-Client Adium X 1.0 erschienen

Pixelquelle

Wie Golem.de berichtet, stehen auf pixelquelle.de schon über 100.000 kostenlose Fotos in hoher Auflösung bereit. Die Fotos können in eigenen Druckerzeugnissen oder auf Internetseiten verwendet werden, ohne dass Lizenzzahlungen fällig werden.

Auch ist mir aufgefallen, dass auch die Sendung „Das Quiztaxi“ gerne Grafiken (natürlich mit immer mit Nennung der Quelle) Bilder von pixelquelle.de für Fragen verwendet.

Quelle:
Golem: Pixelquelle mit mehr als 100.000 kostenlosen Fotos