Golem.de-Leser lieben Firefox 2.0

Auf Golem benutzen rund 52 % den Firefox als Browser, davon 50 % schon die den aktuellen Firefox 2.0, was 26 % entspricht. Der Internet Explorer wird von 35 % der Besucher benutzt, davon benutzen 80 % noch den Internet Explorer 6, die restlichen 15 % entfallen auf die aktuelle Version 7.0 und 5 % auf ältere Versionen, die aber im Artikel nicht genannt. Opera wird in etwa von 6 bis 7 % der Benutzer verwendet. Safari wird von etwa 2 bis 3 % benutzt.

Weil das ganze dann von Golem dann doch etwas verwirrend dargestellt wird, nochmal mit etwas mehr Ordnung. Die Angaben zu den einzelnen Browserversionen sind absolute Angaben und unterscheiden sich deshalb teilweise von den relativen Angaben im Text.

52 % Firefox
– 26 % Firefox 2.0
– 26 % ältere Versionen

35 % Internet Explorer
– 28 % Internet Explorer 6
– 5,25 % Internet Explorer 7
– 1,75 % Ältere Internet Explorer Versionen

7 % Opera
3 % Safari

Nun muss man vor allem beim Internet Explorer darauf achten, dass dieser von Microsoft stark an das Betriebsystem gebunden wurde und so z.B. der Internet Explorer 7 erst ab Windows XP mit Servicepack 2 funktioniert. Benutzer von Windows XP vor SP2, 2000 und NT haben garkeine Möglichkeit den Internet Explorer 7 zu benutzen.

Diese Gruppe von Benutzern muss entweder mit einem völlig veralteten Browser vorlieb nehmen oder auf einen anderen Browser wie Firefox oder Opera ausweichen. Wer nun meint, ein Umstieg auf eine neuere Windows-Version sei immer so einfach, der irrt. Vor allem in Firmen sind auch einigen Computern spezielle Software im Einsatz, die nicht oder nicht problemlos auf anderen (neueren) Windows-Versionen funktionieren, oder sich der Hersteller das Update dafür sehr viel Kosten lässt.

Quelle:
Golem.de-Leser lieben Firefox 2.0

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Internet Explorer 7 in deutsch verfügbar

Der Internet Explorer 7 ist nun endlich auch in deutsch verfügbar. Nach ein paar kleinen Anlaufschwierigkeiten, dass Microsoft die Internetseite zu früh online gestellt hat und auch noch die englische statt der deutschen Version verlinkt hat.

Endlich wird CSS besser unterstützt und die schlimmsten Bugs wurden grösstenteils entfernt. Der Internet Explorer kann nun auch das von anderen Browsern schon bekannte Tabbed-Browsing, ein Popupblocker und ein Phishingfilter sind auch enthalten. Neu ist auch der hinzugekommene Feed-Client, der auch Anhänge aus Audio- und Videopodcasts im Hintergrund downloaden kann, wenn der Browser nicht läuft.

Auch gibt es etwas Kritik an der Neugestaltung der Oberfläche, da sich die Menüleiste nicht wie bei anderen Programmen an der Oberseite eines Programmfensters befindet sondern standardmässig auf der rechten Seite unter der Adressleiste. Auch kann das Browserfenster nicht mehr wie in alten Versionen beliebig angepasst werden, da die Adressleiste und das Suchfeld fest im Programmfenster verankert sind.

Der Internet Explorer 7 ist ab Windows XP inkl Servicepack 2 verfügbar. Ältere Windows-Versionen oder andere Betriebsysteme wie MacOSX oder Linux werden nicht unterstützt.

Quelle:
Internet Explorer 7 Homepage
Golem: Internet Explorer 7 in Deutsch ist bzw. war da
Heise: Internet Explorer 7 auf Deutsch

Flashgot (Version 0.5.97.01) – Browseranbindung an Downloadmanager

Flashgot mit der externe Downloadmanager in verschiedene Browser eingebunden werden können, ist in der Version 0.5.97.01 erschienen.

Verbesserungen gegenüber der alten Version:

  • Verbesserte Unterstützung für formulargestützte Downloads (z.B. RapidGet)
  • wxDownload Fast Unterstützung (ein OpenSource Downloadmanager)
  • Schnellerere, sicherere und flexiblere Javascriptunterstützung in „Build Gallery“
  • Metalink 3 unterstützung
  • Verbesserter „Autostart“
  • Viele Aktualisierungen bei den Sprachdateien und kleinere Bugfixes

Die aktuelle Version von Flashgot ist kompatibel mit Firefox, Seamonkey, Flock und Netscape.

Quelle:
Flashgot Homepage
PC-Welt: „Flashgot: Firefox-Erweiterung in neuer Version“
Zur Firefox-Erweiterung „Flashgot“ Installationsseite

Tipp:

Nachdem ein externer Downloadmanager in Flashgot einstellt wurde, sollte die Option „Automatische Download-Manager-Erkennung“ deaktiviert werden, da sonst Flashgot bei jedem Start von Firefox nach neuen Downloadmanagern sucht und somit den Browser bei jeden Start unnötig ausbremst.