Google unterstützt OpenSource-BIOS

Das LinuxBIOS-Projekt, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein besseres BIOS zu schaffen, wird nun auch von Google unterstützt.

Ziel des des LinuxBIOS-Projekts ist es ein freies, stabiles und funktionsreicheres BIOS zu schaffen. Unterstützt werden vom einfachen PCs, Embedded Systeme bis zu Server und auch grosse Cluster.

Gründe für LinuxBIOS:

  • 100 % Freies Software BIOS (GPL)
  • Keine Lizenzgebühren
  • Schnelle Bootzeit (3 Sekunden vom Start zur Linuxkonsole)
  • Keine langsames, fehlerhaftes und propritäres BIOS
  • Läuft fast von Anfang an im 32-Bit Protected Mode
  • Programmiert in C
  • Netboot, serielle Konsole, Remote Flashing

Quelle:
Golem: Google unterstützt freies BIOS
Heise: Google unterstützt LinuxBIOS-Projekt

SearchMash – Spielewiese von Google

Auf SearchMash experimentiert Google mit neuen Ideen zur Bedienung und Anzeige von Suchergebnissen.

Google möchte regelmässig neue Funktionen hinzufügen und vorhandene anpassen, um zu testen wie diese von den Benutzern angenommen werden.

So wurde nun die Suche für Internetseiten und nach Bildern auf eine Seite zusammengefasst. Treffer die auf Wikipedia verweisen wurden nun in einer extra Seitenleiste zusammengefasst.

Auch wurden die Links auf der Ergebnisseite in einem Art Kontextmenü gruppiert, dass sich bei einem Klick auf einen Link öffnet und dem Benutzer die Möglichkeit gibt, die Seite in einem neuen Fenster/Tab zu öffnen, eine Kopie aus dem Cache von Google zu öffnen, falls die eigentliche Seite gerade nicht verfügbar ist oder eine „More from this Site“ Option bei der eine neue Suche nach Unterseiten der gewählten Url gestartet wird.

Jede Ergebnisseite kann noch zusätzlich auf Qualität bewertet werden, ob man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Vor allem hier ist zu erkennen, dass Google Treffer auf Wikipedia bevorzugt und generell höher wertet.

Quelle:
Golem: „SearchMash: Google experimentiert mit neuer Suche“

Zu großes Interesse an Wii

Heute morgen kurz vor 11 Uhr kündigte Amazon per E-Mail an, dass Vorbestellungen für den Nintendo Wii entgegengenommen werden. Das ganze dauerte aber nicht lange an, und alle bei Amazon verfügbaren Wii-Konsolen waren schon nach wenigen Minuten vergriffen.

Der Nintendo Wii wird ab dem 8. Dezember in Europa veröffentlich. Nintendo möchte bis Jahresende rund 4 Millionen Konsolen weltweit ausliefern.

Ich für meinen Teil habe einen Wii, mit PlayWii und Zelda schon bei einem lokalen Händler vorbestellt und hoffe, das ich dies auch ab dem 8. Dezember in Händen halten kann und damit meine ersten Spielversuche starten kann.

Quelle:
Golem: Zu großes Interesse an Wii

iPod Shuffle

Apple veröffentlich den neuen iPod Shuffle mit 1 GB Speicher. Dabei ähnelt der iPod Shuffle eher einem Clip zum anheften an der Hose oder Jacke und ist mit den Ausmassen von 27,3 mm (Höhe) * 41,2 mm (Breite) * 10,5 mm (Tiefe) wirklich winzig.

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Aufgrund der Grösse wird zur Synchronisierung ein spezielles Dock benötigt, das aber schon mitgeliefert wird. Leider ist iTunes nicht enthalten und muss von der iTunes-Seite runtergeladen werden. Hier wäre es sinnvoll gewesen, wenn Apple eine aktuelle Version auf den Shuffle als Installationsdatei mitgeliefert hätte, da sich der iPod Shuffle auch wie ein normaler USB-Stick ansprechen lässt.

Erste Bilder gibts bei MacNotes: iPod Shuffle – Erste Eindrücke

Der iPod Shuffle ist für 79 Euro im Handel erhältlich.

PHP 5.2 erschienen

PHP ist in der neuen Version 5.2 erschienen. Enthalten sind viele neue Funktionen, Sicherheitsupdates und Veränderungen, die der Performance zu gute kommen sollen.

Die Bibliotheken für SQLite und PCRE wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Unter Windows wurden auch noch OpenSSL, MySQL und PostgreSQL aktualisiert.

Es gibt drei neue Erweiterungen. Filter ist für die Validierung von Benutzereingaben gedacht, JSON hilft beim Datenaustausch mit Javascript, der z.B. bei Ajax nötig ist und Zip erleichtert den Umgang mit ZIP-Archiven.

Für include() und require() gibt es nun in der php.ini eine zusätzliche Einstellung allow_url_include hinzugekommen, mit der sich verhindern lässt das nicht lokale Dateien in das aktuelle Script eingefügt werden und sich somit ungewollt fremder Code ausführen lässt.

Auch wurden noch über 200 weitere kleinere Fehler ausgebessert, die für höhere Sicherheit und eine bessere Geschwindigkeit sorgen.

Quelle:
Golem: PHP 5.2 bringt neue Funktionen
Heise: PHP 5.2.0 bringt Sicherheitsfixes und neue Funktionen
PHP.net ChangeLog
PHP.net Homepage

Golem.de-Leser lieben Firefox 2.0

Auf Golem benutzen rund 52 % den Firefox als Browser, davon 50 % schon die den aktuellen Firefox 2.0, was 26 % entspricht. Der Internet Explorer wird von 35 % der Besucher benutzt, davon benutzen 80 % noch den Internet Explorer 6, die restlichen 15 % entfallen auf die aktuelle Version 7.0 und 5 % auf ältere Versionen, die aber im Artikel nicht genannt. Opera wird in etwa von 6 bis 7 % der Benutzer verwendet. Safari wird von etwa 2 bis 3 % benutzt.

Weil das ganze dann von Golem dann doch etwas verwirrend dargestellt wird, nochmal mit etwas mehr Ordnung. Die Angaben zu den einzelnen Browserversionen sind absolute Angaben und unterscheiden sich deshalb teilweise von den relativen Angaben im Text.

52 % Firefox
– 26 % Firefox 2.0
– 26 % ältere Versionen

35 % Internet Explorer
– 28 % Internet Explorer 6
– 5,25 % Internet Explorer 7
– 1,75 % Ältere Internet Explorer Versionen

7 % Opera
3 % Safari

Nun muss man vor allem beim Internet Explorer darauf achten, dass dieser von Microsoft stark an das Betriebsystem gebunden wurde und so z.B. der Internet Explorer 7 erst ab Windows XP mit Servicepack 2 funktioniert. Benutzer von Windows XP vor SP2, 2000 und NT haben garkeine Möglichkeit den Internet Explorer 7 zu benutzen.

Diese Gruppe von Benutzern muss entweder mit einem völlig veralteten Browser vorlieb nehmen oder auf einen anderen Browser wie Firefox oder Opera ausweichen. Wer nun meint, ein Umstieg auf eine neuere Windows-Version sei immer so einfach, der irrt. Vor allem in Firmen sind auch einigen Computern spezielle Software im Einsatz, die nicht oder nicht problemlos auf anderen (neueren) Windows-Versionen funktionieren, oder sich der Hersteller das Update dafür sehr viel Kosten lässt.

Quelle:
Golem.de-Leser lieben Firefox 2.0